Das Licht wankt! Episches WoW-Cinematic zeigt Arators härteste Prüfung

Blizzard hat ein neues Cinematic zu WoW: Midnight veröffentlicht und rückt dabei erneut Arator in den Mittelpunkt der aktuellen Ereignisse. Das epische Video sorgt in der Community bereits für reichlich Gesprächsstoff.
In World of Warcraft geht es aktuell Schlag auf Schlag. Mit dem Vorab-Start von WoW: Midnight erleben die ersten Spieler bereits die dramatische Geschichte rund um die Schlacht um den Sonnenbrunnen.
Neben bekannten Warcraft-Größen wie Lor'themar Theron, Lady Liadrin und weiteren vertrauten Gesichtern rückt dabei plötzlich eine Figur in den Mittelpunkt, die bislang eher am Rand der großen Bühne stand.
Die Rede ist von Arator, dem Sohn von Turalyon und Alleria Windläufer. Im neuesten Cinematic wirft sich der junge Paladin mutig in den Kampf gegen Xal'atath und die Mächte der Leere. Doch sein heldenhafter Vorstoß bleibt nicht ohne Folgen: Arator gerät in die Fänge der Vorbotin, die beginnt, ihm dunkle und verstörende Worte ins Ohr zu flüstern.
Arator-Cinematic: Feuerbrand
Wenn Licht zu Zorn wird, bleiben nur Asche und Verwüstung zurück. Die Geschichte wird nach den Ereignissen des Cinematics "Fürbitte" fortgesetzt. Während Arator sich den Mächten der Leere stellt, dringen Xal'ataths Einflüsterungen in seinen Geist ein und verkünden ein finsteres Omen: Der gerechte Zorn des Lichts kann, wenn er ungebremst entfesselt wird, ebenso gefährlich sein wie die Dunkelheit, die er zu vernichten sucht.
Für Xal'atath sind Einflüsterungen ein ebenso wirkungsvolles Mittel wie jede Klinge. Ihre Gegner in die Verzweiflung zu treiben, gehört für die Vorbotin fest zur Kriegsführung. In Arator scheint sie ein vermeintlich leichtes Ziel gefunden zu haben.
Als Kreatur der Leere blickt sie direkt in die dunkelsten Zweifel ihres Gegenübers und nutzt genau diese Schwächen, um seinen Willen zu erschüttern. Sie konfrontiert ihn mit den Schattenseiten des Lichts, sät erste Unsicherheit und bereitet damit den nächsten Schritt ihres perfiden Plans vor.
Das neue Cinematic rund um Arator ist ohne Frage episch inszeniert und sorgt in der WoW-Community für viel Begeisterung. Gleichzeitig gibt es auch kritische Stimmen. Einige Fans finden, Arator wirke plötzlich wie Anduin, der in den vergangenen Erweiterungen immer wieder mit Selbstzweifeln und inneren Konflikten zu kämpfen hatte. Das passe nicht ganz zu dem Bild, das man bislang von Turalyons und Allerias Sohn hatte.
Und natürlich dürfen auch die humorvollen Kommentare nicht fehlen. Einige Spieler freuen sich darüber, dass im neuen Cinematic zumindest für einen kurzen Moment wieder die leuchtenden Elfenaugen zu sehen waren. Was meint ihr dazu?
Quelle: Buffed


