WoW Midnight: Schmiedekunst wird einfacher - und zur Goldgrube

Wird die Schmiedekunst in WoW Midnight zum Gold-Beruf Nr. 1?

Mit WoW Midnight räumt Blizzard bei der Schmiedekunst auf. Ein nerviges System fliegt raus und eine Erweiterung macht den Beruf zumindest zu Beginn ziemlich lukrativ.

In WoW Midnight bekommt auch die Schmiedekunst eine Portion Feinschliff, wie auch schon andere Berufe (wie z. B. die Ingenieurskunst). In Zukunft soll die Schmiedekunst spürbar angenehmer und wirtschaftlich attraktiver sein als zuvor.

Schluss mit dem Buff-Management

In The War Within führte Blizzard mit der Ewig brennenden Zündung ein Buff-System ein, das Schmiede vor jeder Herstellung zum aktiven Verwalten von Buffs zwang. Die Mechanik hatte zwar durchaus Potenzial, aber auch einen klaren Schwachpunkt.

Das ständige Micromanagement nervte viele Spieler. In Midnight fällt dieses System nun komplett weg. Stattdessen investiert ihr eure Wissenspunkte direkt in dedizierte Räder für Mehrfachherstellung, Einfallsreichtum und Genialität. Sie sind dauerhaft aktiv für alle Herstellungen, ganz ohne zusätzliche Schritte.

Das Ergebnis ist ein deutlich entspannteres Handwerkserlebnis. Die Boni, die zuvor an einen Buff-Gegenstand gekoppelt waren, stehen jetzt permanent zur Verfügung. Und zwar unabhängig davon, was ihr gerade herstellt.

Schmiede liefern jetzt drei Qualitätsstufen

Die zweite große Neuerung der Schmiedekunst in WoW Midnight betrifft die Berufsausrüstung. Bisher gab es Werkzeuge und Zubehör in zwei Qualitätsstufen:

  • ungewöhnlich
  • selten

Midnight fügt jetzt eine dritte Stufe hinzu, und zwar die epischen Versionen in lila Qualität. Da die Schmiedekunst unter allen Handwerksberufen die meisten Berufsausrüstungen und Zubehörteile liefert, profitiert der Beruf von dieser Erweiterung besonders stark. Hier schlummert für euch also ordentlich Gold-Potenzial.

Quelle: Buffed