WoW: Die letzte Ruhmeshalle schließt - dicke Raid-Nerfs für Marsch auf Quel'Danas

Nachdem sich die letzte Ruhmeshalle von WoW: Midnight gefüllt hat, folgen jetzt die Raid-Nerfs für Marsch auf Quel'Danas bzw. Endboss L'ura. Hier seht ihr, was sich am Bosskampf verändert.

In WoW: Midnight kam es im ersten Raid-Tier zu einer besonderen Situation, die es schon lange nicht mehr gegeben hatte: drei verschiedene Raids in einem Raid-Tier. Dementsprechend konnten die Mythisch-Raider in Blizzards Online-Rollenspiel dieses Mal drei Ruhmeshallen (Hall of Fame) füllen. Nachdem sich in den Ruhmeshallen der Leerenspitze und des Traumrisses ziemlich schnell 200 Gilden verewigt hatten, brauchte es eine ganze Weile, bis mit Marsch auf Quel'Danas auch die dritte Ruhmeshalle gefüllt wurde.

Kein Wunder, immerhin gehörte Endboss L'ura zu einem der herausforderndsten Mythisch-Bosse der vergangenen Jahre. WoW-Veteranen wissen, was die Schließung der letzten Ruhmeshalle in diesem Raid-Tier bedeutet: Es stehen weitere dicke Raid-Nerfs bevor.

Ruhmeshalle voll - Raid-Nerfs folgen zum ID-Reset

200 Gilden haben die prestigeträchtigen Plätze in der Ruhmeshalle eingenommen. Jetzt soll auch der Rest der Mythisch-Gilden eine bessere Chance haben, L'ura in Marsch von Quel'Danas auf die Bretter zu schicken. Community-Manager Kaivax teilte im offiziellen WoW-Forum folgende Nerfs für den ID-Reset am 20. Mai 2026.

Marsch auf Quel'Danas - Anbruch der Mitternacht (L'ura)

Auffällig ist, dass die Nerfs für L'ura nicht nur ausschließlich den mythischen Modus betreffen. Der Nerf für Gleven des Himmels und Kritikalität gilt offenbar auch für alle anderen Schwierigkeitsgrade

Vor allem der Nerf für die Gleven sollte für deutlich mehr Progress sorgen und die Anzahl der Wipes in Phase 1 reduzieren. Bisher galt Phase 1 als einer der herausforderndsten Kampfabschnitte. Die verringerte Dauer der Gleven bedeutet, dass ihr es mit lediglich fünf statt zuvor zehn aktiven Gleven zu tun bekommt, was den Kampfbeginn deutlich vereinfacht.

Quelle: Buffed